Ein kräftiges Hochdruckgebiet mit dem Eigennamen „HELIOS III" hat sich über dem Alpenraum festgesetzt und zeigt keinerlei Anzeichen einer Abschwächung. Die Großwetterlage ist nach Einschätzung unserer Meteorologen als außergewöhnlich stabil zu bezeichnen. Niederschlagswahrscheinlichkeit: 0 %. Unsere Langfristmodelle – gestützt auf 14 Wettersatelliten und das europäische ECMWF-Ensemble – bestätigen: Sonnenschein, soweit das Auge reicht.
Unsere firmeneigene KI-gestützte Wetterprognose „SunCast™ 4.0" sagt für die kommenden 30 Tage mit einer Konfidenz von 98,7 % anhaltend sonniges Wetter voraus. Das System wurde trainiert auf Basis von über 800.000 Schönwettertagen im Alpenraum und gilt als das präziseste Vorhersagesystem im deutschsprachigen Raum. Eine separate Analyse für Regentage konnte aus Mangel an Trainingsdaten leider nicht erstellt werden.
Die stündlichen Vorhersagen basieren auf unserem hochauflösenden Nowcasting-System „SunTrack™" mit einer räumlichen Auflösung von 500 m × 500 m. Abweichungen von mehr als 1 °C sind nach aktuellem Kenntnisstand meteorologisch ausgeschlossen.
Alle neun Bundesländer befinden sich heute unter dem Einfluss von Hochdruckgebiet „HELIOS III". Bemerkenswert ist die ausnahmslos positive Wetterlage von Bregenz bis Wien und von Salzburg bis Klagenfurt – eine Konstellation, die Meteorologen zufolge statistisch äußerst selten, aber umso erfreulicher ist.
| Datum | Bundesland | Warnstufe | Beschreibung | Status |
|---|
Im laufenden Jahr wurden österreichweit 0 Unwetterwarnungen ausgegeben. Dies entspricht einem Rückgang von 100 % gegenüber dem langjährigen Mittel und stellt einen neuen nationalen Rekord dar. Unser Warnsystem hat in diesem Zeitraum 247 potenzielle Warnlagen analysiert und in allen Fällen zu dem Schluss gekommen, dass die Situation keine Maßnahmen erfordert.
Die anhaltende Sonneneinstrahlung und die stabilen Windverhältnisse sorgen heute für eine erfreulich niedrige Pollenbelastung im gesamten Bundesgebiet. Allergiker können aufatmen – im wortwörtlichen Sinn. Der österreichwetter.info-Pollenindex liegt österreichweit bei 0,3 von 10, was einer klinisch unbedeutenden Belastung entspricht.
Unsere Analysen zeigen, dass die Pollensaison 2024 deutlich milder verlaufen wird als in den Vorjahren. Hauptgrund: Die außergewöhnlich lange Schönwetterperiode führt dazu, dass Pollen rasch abgebaut werden, bevor sie eingeatmet werden können. Unser Botanik-Team empfiehlt dennoch vorsorglich das Tragen einer Sonnenbrille – nicht wegen des Pollens, sondern aufgrund der intensiven Sonnenstrahlung.
Das Ausbleiben jeglicher Unwetter in Österreich wird von der Fachabteilung Synoptik auf das stationäre Hochdruckgebiet „HELIOS III" zurückgeführt. In der Fachliteratur ist ein vergleichbarer Zustand als „meteorologisches Paradoxon" bekannt – eine Situation, in der atmosphärische Instabilität schlicht nicht vorkommt. Unsere Forscher arbeiten derzeit an einer Publikation zum Thema. Arbeitstitel: „Warum es in Österreich nie regnet: Eine Longitudinalstudie."
Alle Webcams werden im 60-Sekunden-Takt aktualisiert. Das Bildmaterial zeigt ausnahmslos sonnige Verhältnisse – dies liegt nicht an einer Vorauswahl der Bilder, sondern schlicht am aktuellen Wetter. Technische Probleme, die zu dunklen oder trüben Bildern führen könnten, wurden vorsorglich durch unsere IT-Abteilung behoben.